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Duisburg will das Vergaberecht mittelstandsfreundlicher gestalten und veranstaltete im Rathaus den 1. Vergaberechtsnachmittag zusammen mit der IHK und der Kreishandwerkerschaft.

Foto: Frank-M. Fischer

Duisburg soll mittelstandfreundlicher werden - Vergaberechts-Nachmittag

Die Stadt Duisburg will in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Duisburg und der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve mittelstandsfreundlicher werden und veranstaltete daher den ersten Vergaberechts-Nachmittag, der zukünftig im halbjährigen Rhythmus stattfinden soll.

Vergaberecht soll in Duisburg mittelstandsfreundlicher angewendet werden

Duisburg soll mittelstandsfreundlicher werden. Deswegen gab es nun den ersten Vergaberechtsnachmittag für mittelständische Duisburger Unternehmen im Rathaus. Eingeladen hatten die Stadt Duisburg, die Kreishandwerkerschaft und die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve gemeinsam. Die Ziele dieser Veranstaltung, die den Auftakt für halbjährig folgende Vergaberechtsnachmittage bilden soll, benannte Oberbürgermeister Sören Link in seiner Begrüßungsrede deutlich: „Natürlich steht Wirtschaftlichkeit bei der Auftragsvergabe im Mittelpunkt. Aber wir wollen künftig mehr beschränkte Ausschreibungen und freihändige Vergaben, wo diese rechtlich zulässig sind. Bürokratieabbau an dieser Stelle hilft der Stadt - und dem Handwerk.“

Auch Kreishandwerkschaftsvorsitzender Lothar Hellmann und IHK-Vertreter Rüdiger Helbrecht fanden anerkennende Worte zu der Veranstaltung: „Wir finden den offenen Umgang und das Herangehen der Stadt Duisburg außergewöhnlich und haben daher bereitwillig zugesagt, derartige Veranstaltungen im Dreier-Verbund auszurichten.“

In der Auftaktveranstaltung wurden die geänderten internen Vergaberichtlinien Duisburgs vorgestellt. Eine mittelstandsgerechte Vergabe ist ab sofort für die Stadt Duisburg durch entsprechende Regelungen verbindlich festgelegt. Insbesondere bürokratische Hürden bei der Vergabebewerbung wurden hierdurch in verschiedenen Bereichen abgebaut. Durch künftige gemeinsame Veranstaltungen, in denen sich Themen wie zum Beispiel Bietergemeinschaft genähert wird, soll der Zugang zu städtischen Vergabeverfahren künftig erleichtert, der Dialog zur Wirtschaft gepflegt und diese gestärkt werden.

An diesen Veranstaltungen interessierte Firmen können sich bei der Niederrheinischen IHK und Kreishandwerkerschaft mit ihren Kontaktdaten melden. Viviane Wamers, Telefon 020321-234, wamers@niederrhein.ihk.de

Niederrheinische Industrie- und Handelskammer

Telefon: (02 03) 28 21-0, E-Mail: ihk[at]niederrhein.ihk.de

Kreishandwerkerschaft Duisburg

Telefon: (0203) 9 96 34-0, E-Mail: info[at]handwerk-duisburg.de


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Veröffentlicht am 27.01.2016 um 17:21 durch Von: Frank-M. Fischer in DUISBURG, WIRTSCHAFT, _Top-Meldung
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